Über mich

Meine Reise mit Yoga begann vor über acht Jahren mit der Meditation – in der Stille und im bewussten Innehalten. Schon als Teenager und auch im Erwachsenenalter habe ich erlebt, wie stark Gedanken, Selbstbilder und äußere Situationen mein inneres Gleichgewicht beeinflussen können. Durch die Meditation fand ich nach und nach mehr Ruhe, Klarheit und eine liebevollere Beziehung zu mir selbst. Diese Balance ist nichts Statisches – sie darf immer wieder neu entstehen.

Über eine Freundin fand ich später auch zu den Asanas. Für viele sind sie der erste Zugang zum Yoga, für mich wurden sie ein weiterer Ausdruck derselben ganzheitlichen Praxis. Die körperliche Praxis hilft, länger und aufrechter in der Meditation zu sitzen, den Atem bewusster wahrzunehmen und die eigene Präsenz zu vertiefen. Yoga ist für mich kein reines Bewegungssystem, sondern eine Verbindung von Körper, Atem, Geist und Lebensweise.

Anfang 2024 verbrachte ich drei Monate in Indien und absolvierte dort meine Ausbildung. Diese Zeit hat mein Verständnis von Yoga noch einmal vertieft: Yoga als ganzheitlicher Weg, der nicht nur den Körper stärkt, sondern auch Bewusstsein, Lebensführung und innere Haltung mit einbezieht. Diese Erfahrung prägt meinen Unterricht bis heute.

Es lag mir schon immer am Herzen, Menschen zum Lachen zu bringen und Wissen zu teilen. Ich glaube daran, dass wir alle voneinander lernen können – jede und jeder ist zugleich Schüler:in und Lehrer:in. In meinen Stunden entsteht so ein lebendiger Raum für Begegnung, Leichtigkeit und ehrlichen Austausch.

Wenn du dir wünschst, dir selbst mit mehr Ruhe, Neugier und Freundlichkeit zu begegnen, deinen Körper bewusster wahrzunehmen und dir regelmäßig Zeit für dich zu schenken, freue ich mich, dich in meinen Stunden willkommen zu heißen.

Heute unterrichte ich Yoga achtsam, klar und mit einer Prise Humor. Mir ist wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem du dich sicher fühlst und Yoga in deinem eigenen Tempo erleben kannst – sanft oder kraftvoll, ruhig oder dynamisch. Es geht nicht um Leistung, sondern um die Begegnung mit dir selbst, um Pausen ohne Bewertung und um ehrliche Selbstwahrnehmung.

Ein Raum für Bewegung, Stille und echtes Ankommen bei dir selbst.